Spotlight vom 20.05.2008
Es scheint ein schwedisches Phänomen zu sein, Popmelodien in ein düsteres Gewand zu verpacken und damit dem grauen und tristen Alltag zu entfliehen. Denn auch bei The Search aus Uppsala spricht die Presse von einer schönen retromäßigen Mischung aus Wave und Rock im Stile von The Cure und Joy Division. Und die Band verleugnet ihre Wurzeln nicht, sondern interpretiert diese in einem modernen und ungewöhnlichen Gewand.
Für das mittlerweile 4. Album holte man sich gleich zwei befreundete Produzenten ins Studio, um eine größere musikalische Bandbreite abzudecken. Kristofer Jönson von der Band Jeniferever beeinflusste den melancholischeren, dunkleren Part mit Songs wie ´Yes-man´ oder ´Swimmer´. Und Elof Loelv verpasste dem elektronischeren Part bei Songs wie ´Distant´ oder ´Other People´ einen eingängigen Sound.
Für das mittlerweile 4. Album holte man sich gleich zwei befreundete Produzenten ins Studio, um eine größere musikalische Bandbreite abzudecken. Kristofer Jönson von der Band Jeniferever beeinflusste den melancholischeren, dunkleren Part mit Songs wie ´Yes-man´ oder ´Swimmer´. Und Elof Loelv verpasste dem elektronischeren Part bei Songs wie ´Distant´ oder ´Other People´ einen eingängigen Sound.

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